Niemand hindert uns daran, so zu leben, wie wir uns es wünschen.
Es sind auch nicht »die Umstände«, die uns einengen:
Wir begrenzen uns selbst.
Wir halten uns an Normen und Regeln, deren Sinn wir schon lange nicht mehr hinter fragt haben.
Vor lauter Angst wir selbst zu sein. Es ist die Angst, nicht akzeptiert zu werden, wenn wir uns so zeigen, wie wir wirklich sind, die Furcht, nicht mehr dazu zugehören. Es ist die Unsicherheit von unseren eigenen Gefühlen überwältigt zu werden und vielleicht unser Leben verändern zu müssen, die Angst, das Bekannte gegen das Neue, Unbekannte einzutauschen.
Jeder Mensch schafft sich seine eigene Realität – d.h. seine Probleme, aber auch seine Freuden.
Wer wieder die Verantwortung für sein Leben übernimmt, widmet sich seiner wirklichen Bestimmung: ER selbst zu sein.
